oxyd Kunsträume | Ausstellung | Nr. 44

20.6. – 25.7.2010

visarte Zürich präsentiert

«K10 – Ortungen. Themen aus dem aktuellen Zürcher Kunstschaffen»

Kuratorin: Gabriele Lutz

Vorschau Einladung

Zur Austellung

 

Der Berufsverband für visuelle Kunst Zürich, visarte zürich, lanciert ab 2010 unter dem Titel K10 eine jährlich wiederkehrende Ausstellung mit wechselnden Standorten im Kanton Zürich. Initiator dieses Projekts ist der Präsident von visarte zürich, Hanspeter Draeyer. Seine Motivation: Dem hohen Potential an qualitätsvollem künstlerischem Schaffen in Zürich eine Plattform geben, die es seit vielen Jahren nicht (mehr) gegeben hat. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und richtet sich an professionell Kunstschaffende im Kanton Zürich. Als Berufsverband sieht sich visarte allen Künstlerinnen und Künstlern verpflichtet. In der konzeptuellen Ausrichtung der Ausstellung sollen nicht Einzelpositionen, sondern aktuelles Kunstschaffen unter inhaltlichen Schwerpunkten präsentiert werden. Auf die Ausschreibung Ende 2009 haben nicht weniger als 206 Künstlerinnen und Künstler ihre Dossiers eingereicht; 28 sind vom Kuratorium – Vanessa Achermann, Gabriele Lutz und Pascal Ruedin – für die Teilnahme ausgewählt worden.

Schauplatz der ersten Jahresausstellung, K10, sind die oxyd Kunsträume in Winterthur-Wülflingen.

Der Ausstellungstitel Ortungen trägt das Konzept des Auswahlverfahren in die Ausstellung weiter. Das Kuratorium hat Themen als Gradmesser künstlerischer Reflexion geortet und die Ausstellungskuratorin in den Künstlerateliers die Werke, die in fünf Themenbereiche aufgefächert präsentiert werden:
- Ordnungen
- Das Künstliche und das Natürliche
- Biografische Spuren
- Alltagswelten
- Partizipieren am andern Ort

Die ausgewählten Arbeiten umfassen ein breites Spektrum der Medien, wie Malerei, Zeichnung, Skulptur, Objektkunst, Fotografie, Installation, Video, Videoanimation, Performance sowie ortsspezifische Arbeiten, die eigens für diese Ausstellung erarbeitet worden sind.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler
Asal Habib
Baumgartner Seline
Born Klaus
Bruderer Julia
Brunner Hannes
Cantieni Eveline
Diener Mo
Dong Quynh
Eberle Elisabeth
eggerschlatter Benjamin, Sabine
Fehr-Biscioni René
Fessler Cristina
Fivian Bendicht
Fries Brigitte
Gnädinger Rebekka
HARUKO
Hegelbach Ray
Iselin Roland
Kägi Maureen
Liechti Theres
Magaro Valentin
Rutherford Thomas
Stadler Brigitte
Stürmlin Eva
Tauriainen Riikka
Temperli Ron
Titus Olga
Wipf Beat

 

www.visarte-zuerich.ch

 

  • Beat Wipf

    Beat Wipf, Zwei Viertel Brüste, 2010, Öl auf Leinwand, 66 x 57 cm

  • Bendicht Fivian

    Bendicht Fivian, Wald 5, 2009, Öl auf Baumwolle, 165 x 200 cm

  • Brigitte Fries

    Brigitte Fries, Viel Glück!, 2008, Installation, 16 EXIT-Module

  • Brigitte Stadler

    Brigitte Stadler, Radici, 2008, Papierschnitt, 110 x 150 cm

  • Cristina Fessler

    Cristina Fessler, Drifting I, 2009, Acryl auf Leinwand, 120 x 180 cm

  • eggerschlatter

    eggerschlatter, One Spirit, 2010, Collage,
    29,5 x 21 cm

  • Elisabeth Eberle

    Elisabeth Eberle, Videostill, 2009

  • Eva Stürmlin

    Eva Stürmlin, Indian Ink, 2009, Tusche auf Papier, 28 x 22 cm

  • Eveline Cantieni

    Eveline Cantieni, Mamas Hochzeitstaschentuch, 2009, Klebeband auf PVC, 240 x 240 cm

  • Habib Asal

    Habib Asal, L’odore di Genova, 2009, Serie mit 32 Apothekerflaschen à 100 ml, 32 Etiketten, beschriftet

  • Hannes Brunner

    Hannes Brunner, Projekt für die K10: Arena, 2010

  • HARUKO

    HARUKO, Tentakel, 2010, Polyurethan und Gips, 60 x 60 x 70 cm

  • Julia Bruderer

    Julia Bruderer, The Next Step, 2009, Tusche und Acryl auf Papier, 29 x 35,5 cm

  • Klaus Born

    Klaus Born, ohne Titel, 2009, Öl auf Baumwolle, 230 x 190 cm

  • Maureen Kägi/Tomicek

    Maureen Kägi/Tomicek, Rosen, 2009, Duratrans in Leuchtkasten

  • Mo Diener

    Mo Diener, Re-Reading I, 2003-2009, Screenshot

  • Olga Titus

    Olga Titus, Mr Raj Kumar, 2007, Papierschnitt und Fotografie auf Stoff, 51 x 51 cm

  • Quynh Dong

    Quynh Dong, Performance Gestern, 2009

  • Ray Hegelbach

    Ray Hegelbach, Messiaen Solo, 2008, Acryl und Öl auf Papier, 99,5 x 69,5 cm

  • Rebekka Gnädinger

    Rebekka Gnädinger, Treiber, 2009, Tusche und Öl auf Leinwand, 210 x 140 cm

  • René Fehr-Biscioni

    René Fehr-Biscioni, Nachbars Assistentin: Die Idee, 2009, Acryl auf Leinwand, 70 x 100 cm

  • Riikka Tauriainen

    Riikka Tauriainen, Alles was ich nicht machen darf, 2009, Schreibblock für Performance

  • Roland Iselin

    Roland Iselin, aus der Serie What We Do When We Think About Love, 2007/08, Fotografie, 112 x 90 cm

  • Ron Temperli

    Ron Temperli, Alltag, 2009, Nussbaum, Höhe 16 cm

  • Seline Baumgartner

    Seline Baumgartner, Circling Around a Probable Center, 2009, Videostill

  • Theres Liechti

    Theres Liechti, Kaulquappe, 2009, Videostill

  • Thomas Rutherfoord

    Thomas Rutherfoord, Rosarote Kassette, 2010, rosa Styropor, bemalt, 250 x 150 x 20 cm

  • Valentin Magaro

    Valentin Magaro, Ohne Titel, 2010, Acryl auf Holz, 140 x 200 cm


Pressestimmen

 

Blick ins Labor des Zürcher Kunstschaffens

Visarte Zürich zeigt in Winterthur 28 künstlerische Positionen aus allen Medienbereichen
K 10 ist eine jährliche Schau zum professionellen Kunstschaffen im Kanton Zürich. Die inhaltlichen Schwerpunkte lauten dieses Jahr «Ortungen» und reichen von Alltagswelten bis zu Spuren ungewohnter Orte.

Hanspeter Draeyer, Präsident von Visarte Zürich, dem Berufsverband der visuellen Kunst, möchte dem reichen «Eigenwert» und dem «hohen Potenzial» des lokalen Kunstschaffens mit seiner Idee einer jurierten Ausstellung im Kanton Zürich wiederum eine Plattform geben. Jährlich soll ein anderer Schauplatz als Ausstellungsort dienen. Mit den grosszügigen und malerisch gelegenen Kunsträumen im Oxyd beim Bahnhof Wülflingen ist ein guter Anfang gemacht.

Rigorose Auswahl
Nicht weniger als 206 Kunstschaffende sind dem Aufruf gefolgt und reichten ihre Dossiers ein; eine Jury wählte davon 28 aus. Der Kuratorin der Ausstellung, Gabriele Lutz, oblag es, die Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers aufzusuchen und Themen ihrer Arbeit für die Schau im Oxyd zu orten. Dabei sollten ein breites Spektrum von Medien, auch Videoanimation und Performances, sowie eigens für Winterthur geschaffene Arbeiten zum Zug kommen.
Ein Blick in die Räume zeigt, dass dieser Anspruch eingelöst wird und die Kunstwerke zueinander meist in spannungsvoller Beziehung stehen. Die erste Performance, vom Künstlerduo Eggerschlatter aus Zürich inszeniert, ist ein schamanisches Fruchtbarkeitsritual mit Wölfen und einem toten Reh, wobei der Wolf als ein ausgegrenztes Lebewesen verstanden wird.

Künstliches und Natürliches
Einzelwerke und Werkgruppen wählte die Kuratorin hauptsächlich in Ateliers in Zürich und Winterthur aus. Bei vielen Künstlern steht dabei die Sammeltätigkeit im Vordergrund. Aus den so angehäuften Alltagsgegenständen entstehen ironisch-poetische oder auch hintergründig-philosophische Arbeiten. Eine Lichtinstallation von Brigitte Fries aus 16 zu einem geschlossenen Kreis geformten, grün leuchtenden «Exit»-Modulen empfängt die Besucher zu Beginn des Rundgangs. «Viel Glück» heisst die Bodenarbeit, zu der die surrealen gemalten Traumwelten Valentin Magaros einen Kontrast setzen.
Altmeister wie Klaus Born und Bendicht Fivian sind mit grossformatigen, dicht gestalteten Malereien vertreten. Die überdimensionierte, rosarote Musikkassette von Thomas Rutherfoord mit ausfliessendem Magnetband setzt einen spielerischen Akzent im dunklen Zwischenraum und steht als technisches Auslaufmodell auch für die Schnelllebigkeit unserer Zeit.
Mit einer sehr subtilen Werkgruppe, bestehend aus der Bleistiftzeichnung «Nachthimmel», einem fotografischen Natur-Ausschnitt und einem Leuchtkasten mit kitschig gelber Rose, trumpft die junge Neuseeland-Schweizerin Maureen Kägi auf, während Theres Liechtis Videoanimation einer Kaulquappe und eines Babys im Fruchtwasser das Verletzliche des werdenden Lebens aufzeigt.

Biografische Spuren
Die in Indien geborene Olga Titus wagt mit ihrem kubischen Spiegelobjekt «mirror, mirror on the wall» eine entlarvende Selbstbefragung, die sie mit Familienfotos in kitschigen Farben ergänzt. Eindrücklich sind Julia Bruderers virtuos gearbeitete Tuschzeichnungen, welche die Evolution in einem feinen Geflecht aus Strichen, Kreisen und unregelmässigen Formen darstellen. Die Blätter wirken wie aus einem Guss und zeigen etwa ein affenartiges Menschenpaar kurz vor dem Abgrund. Auch Brigitte Stadlers Arbeit «Radici», eine Komposition aus roten Papierschnitzeln, fragt – diesmal eher ironisch – nach ihrer Herkunft. Sehr sorgfältig und ernsthaft schnitzt Ron Temperli Alltägliches wie ein Zahnglas, eine eingedrückte Zahnpastatube und eine Zahnbürste aus Nussbaumholz und schafft so eine Gegenwelt zu den unspektakulären Gebrauchsgegenständen.
Habib Asal und Eva Stürmlin verbrachten einige Zeit in Genua beziehungsweise in Indien und lassen die fremde Kultur auf überraschende Weise in ihre Arbeit einfliessen. Während Asal die Gerüche der Hafenstadt in 32 Apothekerfläschchen einfängt, überzeugt Stürmlins 16-teilige Zeichnungs-Serie «Indina Ink» mit farbig exotischen Motiven, welche die östliche Formensprache in ihre eigene Welt zu übersetzen versuchen.
Winterthur, Oxyd-Kunsträume (Wieshofstr. 108, beim Bahnhof Wülflingen), bis 25. Juli. Katalog Fr. 35.–.

 

SUZANNE KAPPELER, Neue Zürcher Zeitung vom 25. Juni 2010

 

 

 

K10: Die neue «Marke» für die Kunstszene

In den Oxyd-Kunsträumen findet eine Premiere statt: Die K10, die erste Jahresausstellung des Künstlerverbandes Visarte Zürich, geht hier über die Bühne. «Ortungen» lautet der Titel und die Schau zeigt, was Zürcher Kunstschaffenden so alles auf den Nägeln brennt.

«K» steht für einmal nicht für «Kunst», sondern für Kanton. Der ist zwar nur Partner, aber einer der wichtigeren Geldgeber der Ausstellung; verantwortet werden Konzept und Kuratorium notabene aber nicht vom Staat, sondern von der Zürcher Sektion des Berufsverbandes für visuelle Kunst Visarte. «Wir wollen in der Zürcher Kulturlandschaft eine neue Marke prägen», erklärte Hanspeter Draeyer, Präsident der Visarte, an der gestrigen Medienorientierung im «Oxyd». «K» soll aber nicht zum Synonym für Kommerz werden, sondern Titel für eine jährlich wiederkehrende Ausstellung, die einen Einblick in die Themen des Kantonalzürcher Kunstschaffens gibt.
Neu ist die Idee nicht, genossen doch zwischen 1910 und 1972 die bildenden Künstler jährlich Gastrecht im Kunsthaus Zürich. Diese Tradition ging 1999 zu Ende. Die «K» (10 steht für das Jahr 2010) knüpft an diese Jahresausstellungen an. Künftig wird sie an unterschiedlichen Orten veranstaltet werden.

Zürich in der obersten Liga
Jahresausstellungen haben ja oft die Lizenz zur Langeweile – aber nicht in den Augen des Visarte-Präsidenten: «Der Kanton Zürich hat eine Kunstszene, die – so zeigt ein Blick an die gerade eröffnete Art Basel – sogar international mithalten kann.»
Die Ausstellung «K» soll künftig jährlich stattfinden, denn nur so erhalte man einen Längsschnitt durch das aktuelle Kunstschaffen, so Draeyer. 206 Kunstschaffende haben ihre Dossiers eingereicht. Die Jury, bestehend aus den Kunsthistorikerinnen Gabriele Lutz aus Zürich und Vanessa Achermann aus Bern sowie dem Konservator des Kunstmuseums Wallis, Pascal Ruedin, hat 28 Kunstschaffende ausgewählt. Dabei wollten sie keine Einzelpositionen herausschälen, sondern erforschen, welche Themenfelder beackert werden.
Dieser quasi ethnologische Blick unterscheide auch die «K» von Ausstellungen, die von der Themensetzung des Kurators geprägt seien, so Lutz. Man habe Themen aufspüren oder eben «orten» wollen. Erfreulich aus lokaler Perspektive: Fast ein Drittel der Kunstschaffenden stammen aus Winterthur, zwei, Olga Titus und Roland Iselin, aus dem Kanton Thurgau. Die Themen führen den Besucher weniger didaktisch durch die Räume, als dass sie individuell zu handhabende Schlüssel zu den gezeigten Werken sind. Unter dem weitgesteckten Thema «Ordnungen» hat Lutz als Auftakt im Untergeschoss verschiedene Kunstschaffende verortet, hier besticht Brigitte Fries’ Arbeit aus 16 zu einem Kreis arrangierten Notausgangleuchten, die den (sich ordnungsgemäss verhaltenden) Betrachter auf einen ausweglosen Kreislauf schicken.

Kunst – auch für die Nase
Ein weiteres Themenfeld lautet «Das Natürliche und das Künstliche», ein Dauerbrenner eigentlich in der bildenden Kunst, hier stehen sich denn auch der älteste Teilnehmer, der Winterthurer Bendicht Fivian, und die jüngste Teilnehmerin, Maureen Kägi, mit ihren Arbeiten gegenüber.
Der eigene Lebenslauf wird im Themenfeld «Biografische Spuren» aufgegriffen. Olga Titus zeigt hier eine Arbeit, in der sie sich in der Tradition der Künstlerporträts im Spiegel selbst befragt. Das Kabinett des «Oxyd» wird von Roland Iselin allein bespielt – eine gute kuratorische Entscheidung. Die Fotografien, die im Themenfeld «Alltagswelt» angesiedelt sind, bestechen durch ihre Bildsprache. Die Atmosphäre erinnert an Gemälde des Amerikaners Edward Hopper. Die Szenen sind minutiös inszeniert – alles erzählt eine Geschichte in diesen Bildern. Zweifellos eines der Highlights an der ansonsten qualitativ homogenen Ausstellung. «Partizipieren am andern Ort», unter diesem Titel stellen Kunstschaffende aus, die im Exil leben. Statt ans Auge appelliert hier Habib Asal mit seinen in Genua «gesammelten» und in Medizinalflaschen «abgefüllten» Düften.
Die Ausstellung wird von einer ortsspezifischen Arbeit des Winterthurer Künstlers Thomas Rutherfoord und einer (nur im Modell realisierten) von Hannes Brunner abgerundet. Performerinnen wie die gebürtige Finnin Riikka Tauriainen oder die aus Korea stammende Quynh Dong ergänzen die Ausstellung durch Performances, die zu bestimmten Zeiten stattfinden.
Der Versuch, mit thematischen Überbegriffen eine Bresche ins Dickicht aktueller Kunstproduktion zu schlagen und mehr als lediglich irgendwie «geniale» Einzelpositionen zu zeigen, ist zu begrüssen – und auch gelungen. Der Katalog zur Ausstellung aus der Feder von Gabriele Lutz mit einem historisch interessanten Vorwort von Hanspeter Draeyer hat mit seinen kurzen, aber erläuternden Texten zu den Werken und den biografischen Angaben zu den Kunstschaffenden das Zeug zum Referenzwerk.

Zeitgeist und Eigensinn
Dennoch begegnet einem in der Ausstellung viel Gefälliges: qualitativ hochstehend, aber ohne Ecken und Kanten. Hier offenbart sich vielleicht eine gewisse Schwäche des Auswahlverfahrens: Dieses fokussiert auf «Trends» statt auf Experimente am Rand der Kunstszene. Dass dabei Kunstschaffende, die abseits des «Zeitgeists» arbeiten (wie man die «Themenfelder» ja auch bezeichnen muss), nicht berücksichtigt werden können, liegt auf der Hand. Das ist etwas schade, denn es sind ja oft gerade diese «Eigensinnigen», die unsere Sicht erweitern – und künftige Themen setzen.

Kunst – auch für Den Gourmet
Die Ausstellung wird durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzt. Unter dem Titel «Kunst schmeckt gut» kann man täglich im neuen Bistro Kunst und Kulinarisches geniessen (11 bis 18 Uhr, Dienstag bis Samstag). Am Mittwoch, 23. Juni, ab 14 Uhr zeigt das Künstlerduo eggerschlatter eine schamanistische Performance (Anmeldung erforderlich an: info@oxydart.ch). Performances und Führungen mittwochs ab 19 Uhr. Katalog zur Ausstellung: 35 Fr.

 

CHRISTINA PEEGE, Der Landbote vom 18. Juni 2010

 

 

 

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