oxyd Kunsträume | Ausstellung | Nr. 45
27.8. – 10.10.2010
Nelly Bütikofer | Herbert Hoffmann | Manon | Muda Mathis | Christoph Rütimann | Lara Stanic | Micha Stuhlmann | Sus Zwick
«Handlung und Spur»
Ereignisse, Aktionen, Performances, erzeugte Spuren, Objekte und Relikte von Einzelnen und deren realen oder fiktiven Geschichten.
Kurator: René Schmalz
Vernissage: Freitag, 27.8.2010
ab 18.00 Uhr, Apéro-Bar
19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung durch Konrad Tobler, Kunstkritiker, Bern.
Danach und zwischendurch Suppe CHF 15.–, oxydfladen, Tee, Kaffee, Wein, Mineralwasser.
Kuratiertes Rahmenprogramm: Sonntag, 29.8.2010
11.30 Uhr, Nelly Bütikofer, Performance
Texte von Gerhard Meier. Tanz: Nelly Bütikofer. Musik: Hieronymus Schädler. Stimme: Micha Stuhlmann.
Führung: Sonntag, 5.9.2010
11.30 Uhr, mit René Schmalz, Handlungsreisender in Sachen Kunst. Gründer der schauwerk-blackbox Kunstsammlung in der Kantonbibliothek AR.
Kuratiertes Rahmenprogramm: Sonntag, 12.9.2010
11.30 Uhr, Performance
SIRENENGESÄNGE
Eine Performance von und mit Nelly Bütikofer, 8 Sängerinnen und Texten aus der Odyssee von Homer.
Sängerinnen: Gianna Cadonau, Mayte Frei, Christa Hunziker, Regula Stadler, Katrin Staub, Anna Stünzi, Susanne Trost, Ingrid Zehnder-Wener
Es liest: Utz Bodamer
Info: www.fasson-theater.ch
Kuratiertes Rahmenprogramm: Freitag, 17.9.2010
19.30 Uhr, Performance-Abend
Für den Performance-Abend führen wir bewusst nur die Titel auf. Die Ereignisse sind kleine akustische Wunderkammern.
19.30 Uhr Muda Mathis - Sus Zwick. «The song of noise liquide and swing»
20.15 Uhr Micha Stuhlmann. «Dreimal kurz»
21.00 Uhr Lara Stanic. «Klangflug3»
21.45 Uhr Christoph Rütimann. «Tonfischen»
Eintritt CHF 10.–
Kuratiertes Rahmenprogramm: Sonntag, 19.9.2010
11.30 Uhr, Gespräch
René Schmalz führt mit dem 90jährigen Herbert Hoffmann ein Gespräch über die Vergänglichkeit der Dinge (Herbert Hoffmann verstarb am 30.06.2010 mitten in den Vorbereitungen). Lara Stanic und Micha Stuhlmann interpretieren die Tattoos auf Hoffmanns Körper zu Klangbildern.
Führung: Sonntag, 26.9.2010
11.30 Uhr, mit René Schmalz, Handlungsreisender in Sachen Kunst. Gründer der schauwerk-blackbox Kunstsammlung in der Kantonbibliothek AR.
Führung: Sonntag, 3.10.2010
11.30 Uhr, mit René Schmalz, Handlungsreisender in Sachen Kunst. Gründer der schauwerk-blackbox Kunstsammlung in der Kantonbibliothek AR.
Zur Ausstellung
Ereignisse, Aktionen, Performances, erzeugte Spuren, Inszenierungen und Aktionsrelikte erzählen reale und fiktive Geschichten. Diese werden lesbar mittels Objekten, Fotografien, Videos, Texten und Klängen. Zeitliche Ablagerungen und Inszenierungen als Äusseres, wie auch innere Tiefenschichten, sind Versuche, Aussagen und Einblicke über das Handeln und seine zeichnende Spur zu gewinnen. All diese Dokumente des Flüchtigen und Vergänglichen werden im oxyd auf unterschiedlichste Weise inszeniert.
Das kurative und künstlerische Vorgehen in der Ausstellung «Handlung und Spur» ist einerseits planmässig und zugleich intuitiv. Die einzelnen Wunderkammern beinhalten bis zum Schluss Überraschungen. Über den Ausstellungszeitraum entsteht eine sich wandelnde Werklandschaft. Die Ausstellung ist eine Untersuchung von Handlung und der sich daraus ergebenden Konsequenzen. Die bestehenden eigenen Installationen werden durch die Eingriffe während der Ereignisse von den jeweiligen Künstlern neu verhandelt. Die eigene Person, ihre An- und Abwesenheit wandelt und beeinflusst das gesamte Raumbild. Die Sichtweise auf das Original wird dadurch variiert, erweitert und abgewandelt.
In der Ausstellung sind folgende Künstlerinnen und Künstler mit einer Rauminstallation vertreten: Herbert Hoffmann, Manon mit «Kleine Geste», Muda Mathis / Sus Zwick mit «The song of noise liquide and swing», Christoph Rütimann mit «Handlauf Tageslauf», Lara Stanic mit «Klangflug 3» und Micha Stuhlmann mit «Über kurz oder lang». Die Installationen und Ereignisse sind ein Teil des interdisziplinären Kunstprojektes schauwerk-blackbox (www.schauwerk-blackbox.ch) des Künstlers René Schmalz in Zusammenarbeit mit der Kantonsbibliothek AR. Hinter dem langen oxyd-Tisch werden ausgewählte 25 Künstlerboxen aus der Sammlung gezeigt.
Der Besucher soll einzelne Boxen auswählen, öffnen und wird mit zeitgenössischer Kunst konfrontiert. Verschiedene Boxen beinhalten eine Aufforderung den künstlerischen Prozess eigenständig nachzuvollziehen oder neu zu inszenieren. Zu den ausgestellten Künstlerboxen wird Sekundärliteratur zu den jeweiligen Künstlern ausgestellt.
René Schmalz, Handlungsreisender in Sachen Kunst
Das Foto aus der Serie «Hotel Dolores» kann als limitierter und von Manon signierter Spezialdruck an der Ausstellung erworben werden. Format F4 (89.5 x 128 cm) / Auflage 20 Stück / Preis CHF 180.–
Pressestimmen
Handlung und Spur
Ohne etwas getan zu haben, habe ich bereits gehandelt: Ich habe gesprochen, ich spreche, ich werde sprechen, mehr assoziativ den Gedanken folgend denn einer Systematik von Aktion und Spur, die auf einer umfassenden Handlungstheorie fussen müsste. Selbstverständlich fragt man sich, ob das Sprechen in einer solchen Situation Spuren hinterlassen wird, ist doch Sprechen die Schwingung der Stimmbänder (das merke ich), Bewegung des Mundes (das sehen Sie), sonst aber blosse Luft, unsichtbare Bewegung von Luft, Schwingung der Luft. Sprechen verpufft sozusagen. Denn die Vorstellung, dass alle gesprochenen Wörter in einem Weltall der Wörter versammelt sind, ist zwar faszinierend, aber würden alle Spuren all dessen, was je gesprochen wurde, erhalten sein, wäre das Weltall der Wörter längstens übervoll.
Sprechen also ist Handeln. Die Sprachtheorie geht davon aus, dass Sprechen Spuren hinterlässt, indem Sprechen zum Handeln bringt oder sowohl Sprechenden als auch Angesprochene verändert. Hören Sie zu! Hören Sie einfach weg! Im Befehl hinterlässt die Sprache am offensichtlichsten Spuren: als Handlung (oder als Verweigerung). Das wäre, um ein schönes Wort von Paul Celan aufzunehmen, die Wortspur.
Hier jedoch soll es um die Kunstspur gehen. Fragen wir zuerst simpel, was eine Spur ist. Die Sprache führt uns auf eine fruchtbare Fährte. Spur ist Hinweis, ist Materialablagerung, ist Abdruck, ist Ausdruck dessen, dass etwas geschehen ist. Wer die Spur lesen kann, ist auf einer heissen Spur. Wer die Spur verfolgt und interpretieren kann, ist fähig, gewissermassen kriminalistisch auf den Verursacher oder den Täter zu schliessen. Nehmen wir den Fall van Gogh: Dessen Pinselstrich und -duktus sagt aus, dass ein Gemälde von ihm stammen muss. Sicht- und lesbar ist die Faktur des Werks, die so weit gehen kann, dass die offengelegte und keinesfalls verwischte Spur des Machens unmittelbar zur ästhetischen Wirkung des Werks wird. An der unvollendeten Pieta von Michelangelo, die sich im Dom von Florenz befindet, sehen wir die Spuren der Meisselhiebe – und jener Hiebe, die der Künstler seiner Skulptur versetzte, als er merkte, dass der Stein ihm zuviel Widerstand entgegensetzte.
Malen und Hauen: Beides ist Handlung.
Kunst ist Handeln, tätig sein. Künstlerische Aktivität bedeutet zugleich also immer: Spuren legen. Da gibt es keinen Unterschied zur handwerklichen Arbeit. In der autonomen Kunst zielt die Handlung jedoch nicht auf einen unmittelbaren Zweck; manchmal ist es ja auch so, dass der Zweck der Handlung nur schwierig nachzuvollziehen ist, dass es also fast unmöglich ist, die Spuren zu lesen, die die Handlung hinterlassen hat. Dann wirkt das Kunstwerk – Wirkung ist gewissermassen das Handeln des Kunstwerks – dann wirkt das Kunstwerk enigmatisch, verschliesst sich und entwickelt daraus seine Qualität. Oder aber es kann, umgekehrt, durchaus auch nichtssagend sein. Dann ist es leer, wirkt nicht, bewirkt nicht, hinterlässt keine Spuren.
Künstlerische Aktivität heisst handeln, heisst Spuren legen. Das gilt beileibe nicht nur dort, wo es derart augenfällig ist wie in Malerei und Bildhauerei. Die Fotografie ist die Tätigkeit, das Licht zu Bild-Spurungen zu benutzen, ob das nun analog geschieht und auf der belichteten Schicht vorerst unsichtbare materiell-chemische Spuren entstehen oder ob digital, wo Lichtwellen in digitale Signale umgewandelt werden, in unsichtbare elektronische Spuren also. Die Bildbearbeitung als mögliche weitere Handlung hinterlässt keine sichtbaren, aber virtuelle Spuren.
Auch die performative Kunst hinterlässt ihre Spuren. Performances sind, wie es der Wortursprung bereits sagt, Handlungen. Zur Erinnerung: to perform heisst arbeiten, ausführen, aufführen, verrichten, versehen, vollführen etc. etc. Ein Beispiel dafür, das zwar der Land Art zugerechnet wird, ist Richard Longs „A line made by walking“, realisiert 1967: Indem Long auf einer Wiese hin- und herging, machte er einen Trampelpfad, zeichnete eine Linie, seine Spur in die Landschaft, setzte ein Zeichen. Chris Burden zeichnete an sich selbst Spuren, als er sich in der Performance „Shoot“ 1971 von einem Freund in den Arm schiessen liess. Spuren sind Wunden – was kurz zur Malerei zurückführt. Lucio Fontanas „Concetto spaziale“, jenes Aufschlitzen der Leinwand, verwundet das Bild, öffnet es. Der Schnitt ist die Spur. Die Leinwand eine Haut.
Künstlerische Arbeiten schreiben sich so ein. Das bedeutet wiederum ein Mehrfaches. Sie schreiben sich zum Beispiel in die Tradition ein – nehmen die Spur der Tradition auf. Oder sie schreiben sich in einen bestimmten Kontext ein. Oder sie schreiben sich in der Wahrnehmung des Publikums ein, indem sie dort ihre Spuren hinterlassen – und seien das Fragezeichen. Schliesslich schreibt der künstlerische Akt sich in Material ein. Schicht für Schicht in der Malerei, Ablagerungen, deren Folge teils verwischt ist, die dennoch aber wirken.
Hier im Kunstraum Oxyd sind Spuren zu sehen. Jede Ausstellung zeigt Spuren künstlerischer Tätigkeit. Hier jedoch sind die Spuren anders angelegt. Sie führen zu weiteren Spurungen, führen auf die Spur von weiteren Handlungen, die im Lauf der Ausstellung erfolgen werden. Handlung ist Veränderung. Die weiteren Spuren verändern die Kunstwerke, transformieren sie – was von einem anderen Werkverständnis zeugt als vom traditionellen, in dem es absolut verboten ist, Kunstwerke, nachdem sie einmal für fertig erklärt sind, noch weiter zu verändern, geschweige denn zu berühren, Fingerabdrücke zu hinterlassen. Nur ein ehemaliger Bundesrat und Anker-Sammler meinte kürzlich, im Kunstmuseum Bern ein Gemälde anfassen zu dürfen: als machistischer Beweis dafür, dass das Bild sein Eigentum sei, er damit also eigentlich machen dürfe, was er wolle. Aber diese Spur führt im weiteren Sinn in die Irre.
Im Projekt „Schauwerk–Blackbox“, das Rene Schmalz, der Kurator dieser Ausstellung, lanciert hat, ist die Möglichkeit gegeben, dass Kunstwerke durch den Gebrauch verändert werden: Sie dürfen vom Publikum benutzt, angefasst, haptisch erfasst werden. Die Aussage ist klar und faszinierend: Der Kunst ist ihre Vergänglichkeit eingeschrieben, so ungern wir das wahrhaben wollen. Aber auch: Kunst ist Bestandteil des Alltags.
Mit dem Projekt „Handlung und Spur“ legt Rene Schmalz eine weitere Spur in diese Richtung, als Teil und als Aussenstation des Schauwerks.
Dass er dabei den kürzlich verstorbenen Tätowierungskünstler Herbert Hoffmann mit einbezogen hat, zeigt den erweiterten Kunstbegriff, den Rene Schmalz beharrlich, aber sachte und mit viel Reflexion verfolgt. Dass Tattoos in einer Ausstellung mit dem Titel „Handlung und Spur“ auftauchen, überzeugt. Denn hier sind die Handlungen des Tätowierers lebenslänglich als Spur und als Bild in die Haut eingeschrieben. Sinnfälliger könnte das Thema also kaum umspielt werden.
Nun überlasse ich es Ihnen, den Spuren in dieser Ausstellung in progress zu folgen. Sie wissen: Gehend und schauend werden Sie ebenso handeln wie ich, wenn ich jetzt mit Sprechen aufhöre. Einer Sache bin ich mir sicher: Die Kunstwerke werden Spuren durch die Handlung des Sehens Spuren hinterlassen. Spuren müssen ebenso wie Handlungen nicht immer sichtbar sein.
KONRAD TOBLER, Ansprache zur Vernissage vom 27. August 2010
Künstlerische Eingriffe und ihre Spuren
Das Oxyd begeht neue Wege. Bis zum 10. Oktober sind seine Räume Schauplatz verschiedener künstlerischer Handlungen. Zusammengestellt hat das Programm René Schmalz, Handlungsreisender in Sachen Kunst.
Normalerweise steht eine Ausstellung bei der Vernissage und verändert sich danach nicht mehr. Wenn heute Abend in den Oxyd Kunsträumen die unter dem Titel «Handlung und Spur» versammelten Installationen von Muda Mathis/Sus Zwick, Micha Stuhlmann, Lara Stanic, Christoph Rütimann und Manon sowie die Lebensspuren von Herbert Hoffmann begeht und betrachtet, nimmt teil am Prolog einer mehrteiligen künstlerischen Inszenierung.
Die eigentlichen Akte sind die Performances des Rahmenprogramms. Die Installationen sind Orte und Teil des Geschehens; die künstlerischen Ereignisse sind zugleich Eingriffe, die Spuren hinterlassen. Dem Kurator René Schmalz geht es hauptsächlich darum, dem in der Handlung immanent Flüchtigen und Vergänglichen nachzuspüren.
Den Auftakt macht Nelly Bütikofer, die als Einzige nicht mit eigenen Objekten vertreten ist, dafür zwei Abende tänzerisch gestaltet. Beim zweiten Anlass wird sie Abzüge aus Manons gespenstiger Serie «Hotel Dolores» interpretieren, die in einem verlotterten Badener Hotel aufgenommen wurde. Christoph Rütimann konfrontiert uns mit trockenem Humor und hintersinnigem Wortspiel im eigentlichen, lapidaren Sinn. In seiner Video-Installation «Handlauf Tageslauf» fährt der Blick nach zwei Seiten entlang eines Geländers, bis der Boden unter den Füssen zu entgleiten scheint.
Auch das Duo Mathis/Zwick geht von Alltagsgegenständen aus. Ihre Installation mit zwei Waschmaschinen, Wasserschlauch und stapelweise leeren Marmeladegläsern besitzt Waschküchen-Groove. Ihre als «The song of noise, liquide und swing» angekündigte Performance verspricht denn auch eine spritzige Aktion zu werden (Abfluss vorhanden). Leise Töne schlägt die auf elektronische Musik spezialisierte Komponistin Lara Stanic mit ihrer subtilen Arbeit «Klangflug 3» an. Ventilatoren-Propeller setzen hängende Notenblätter, an denen ein Lautsprecher befestigt ist, in Bewegung. Je näher der Lautsprecher, aus dem Flötenmusik erklingt, sich über dem fix installierten Mikrofon befindet, desto schneller beginnt sich der Propeller zu drehen. Die süddeutsche Künstlerin Micha Stuhlmann, die seit fünf Jahren in Müllheim TG lebt, legt die Facetten des wandelbaren Selbst kaleidoskopisch aus. Das Thema der Metamorphose und Flüchtigkeit des Daseins widerspiegelt sich in der Wahl ihrer Motive, die sie für ihre Collagen verwendet: Blumen, Schmetterlinge und der eigene, transformierte Körper.
Die Vergänglichkeit am eigenen Leib erfahren hat Herbert Hoffmann. Der 90-jährige Tattoo-Künstler aus Hamburg ist vor zwei Monaten, mitten in den Vorbereitungen, verstorben. Hoffmann betrieb seit den Fünfzigerjahren ein Tattoo-Studio im Vergnügungsviertel St. Pauli und dokumentierte es mit seiner Rolleiflex. René Schmalz hat ihn vor seinem Tod noch besucht und seinen mit über tausend Tattoos versehenen Körper filmisch aufgenommen. Der Film wird zusammen mit anderen Relikten aus Hoffmanns Leben zu sehen sein.
Koffer aus 14 Nationen
Die Präsentation «Handlung und Spur» ist aus dem interdisziplinären Kunstprojekt schauwerk-blackbox, das René Schmalz in Zusammenarbeit mit der Kantonsbibliothek Trogen AR betreibt, entstanden. Der Handlungsreisende in Sachen Kunst hat bisher von Kunstschaffenden aus 14 Nationen einen Koffer oder ein Paket mit einem Artefakt drin zugeschickt erhalten. 25 solcher Künstlerboxen, darunter auch jene der Winterthurer Künstlerin Balu Wiesmann, können im Oxyd eingesehen werden.
LUCIA ANGELA CAVEGN, Der Landbote vom 27. August 2010